Das Leichtathletik-Wochenende - Simon Bayer 20,01 m
  20.07.2020

Die Athleten "lechzen" nach Wettkämpfen. Erfreulich, dass es am Wochenende viele Angebote gab.

Im hessischen Wetzlar erzielte Carolina Krafzik in 56,93 s die beste Zeit über die 400m Hürden. Lisa-Marie Hartmann kam im gleichen Lauf
in 59,83 s auf den 4. Platz. Erneut sehr stark präsentierte sich Constantin Preis. Mit 49,69 s blieb er erneut deutlich unter der 50 s Grenze. Die kurzen Hürden 
wurde von Stefan Volzer gut bewältigt. Die 14,67 s können sich sehen lassen. Im gleichen Wettkampf kam Sophia Sommmer über 400m auf gute 55,54 s.
Alle Sindelfinger Athleten werden in  3 Wochen bei der DM in Braunschweig an den Start gehen.

Neben den Wettkämpfen des Kreises im Sindelfinger Floschenstadion suchten andere Athleten etwas stärkere Konkurrenz.
Bei einem Internationalen Meeting in Waiblingen schaffte Simon Bayer nach langer Pause auf Anhieb die 20 Meter Marke. Mit 20,01 m siegte er überlegen.
Weiter in guter Form auch Niko Kappel, der 14,22 m stieß. Lea Riedel kam im Wettkampf der Frauen auf sehr gute 15,31 m.

Weitere Ergebnisse aus Waiblingen: Kugel: Janine Girmond - 9,97 m, Emma Beelmann - 7,79 m; Hammerwurf: Rebecca Weiser - 46,88 m,
Renate Ansel - 36,40 m, Luise Herrmann - 36,33 m.

Im benachbarten Winnenden traten die Mittelstreckler des VfL Sindelfingen erfolgreich an. Mit überwiegend neuen Bestleistungen wurden auch hier neue
Qualifikationsnormen überwunden.

Paul Specht wurde in guten 1:50,46 min zweiter hinter dem Villinger Adrian Engstler (1:48,95 min. Bei den Männern kam Leonard Baranski in 1:53,34 s
auf den 3. Platz in einem Top Feld. Johannes Kästner erzielte im gleichen Wettkampf 1:58,48 min. Kaum zu schlagen ist derzeit Robert Meyer. Diesmal wählte er die 1500m, die er in 3:59,06 min deutlich für sich entscheiden konnte.

Die immer dominanter werden Mädchengruppe der Mittelstreckentrainer konnte sich auch in Winnenden durchsetzen. Luise Eisenmannsiegte klar über
800m in 2:14,34 min vor Nina Waltert in 2:15,16 min. Mit fast 3 min Vorsprung (!) kam die sehr starke Mia Jurenka über 3000m in 10:00,34 min ins Ziel.

Auf die nächsten Wettkämpfe darf man gespannt sein.



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